Das ist ein Test

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Bei der Junghundeausbildung machen wir öfters kurze gemeinsame Spaziergänge, damit sich die Hunde langsam aneinander gewöhnen können. Das tut besonders den Hunden gut, die sonst keinen Kontakt zu anderen Hunden haben und um die erste Unsicherheit vor der neuen Situation langsam abzubauen. Was am Anfang oft ein lautstarkes Bellen und Knurren ist, ändert sich schnell, sodass die Hunde schon nach kurzer Zeit friedlich, aber natürlich mit Abstand, miteinander laufen. Hier sind die Hundeführer gefordert, ihren Hund stets im Blick zu haben.

Nach einer Verschnaufpause geht es dann mit den Junghunden auf den Platz. Dort lernen die Hunde in kleinen Gruppen, neben dem Hundeführer zu laufen, ohne ständig an der Leine zu ziehen, die Kommandos „Sitz“, „Platz“ und vieles mehr. Dabei sollte jeder Hundeführer etwas dabeihaben, was die Aufmerksamkeit des Hundes lenkt. Manche Hunde kann man mit Leckerli begeistern, andere sind total auf ein bestimmtes Spielzeug fixiert. Das bleibt jedem selbst überlassen. Es sollte natürlich nicht allzu groß sein, damit man es jederzeit in der Jackentasche verstecken kann und bei Bedarf schnell herausholen. Das gilt auch für Leckerli. Wenn der Hund aufmerksam mitläuft oder die Kommando „Sitz“ oder „Platz“ oder was sonst noch im Laufe der Zeit gelernt wird, gut gemacht hat, sollte man ihn schnell belohnen können.